SAHARA 2008
HIGHLIGHTS

Genial
Anders kann man dieses Abenteuer nicht beschreiben....
Zwar stand der zeitliche Aufwand der Vorbereitungen in keiner Relation zu der tatsächlich Zeit vor Ort, aber die 4 1/2 Tage waren es dennoch alle Male wert.

Mein besonderer Dank gilt hier nochmals BIBO, ohne den wir wohl unsere Buggys weder nach - noch aus Tunesien zurück bekommen hätten...

Um die "HIGHLIGHTs" übersichtlicher zu gestalten und vor allem den "download" der Seiten schneller zu halten, habe ich die Bilder und das Tagebuch auf mehrere Seiten verteilt, die Ihr rechts über die links direkt anwählen könnt.

Außerdem geht es per link am Ende jeden Abschnitt weiter zum nächsten Tag....

Die VIDEOS brauchen noch etwas.... ;-))

 

 

 

 

 

 

16.03. - Anreise und Ankunft

17.03. - "Spielen im Sand"

18.03. - "Bir Sultane" Steppentour im Sandsturm

19.03. - Sonnenaufgang am Fort und "Chenini-Tour"

20.03. - (Nicht-) Fahrt nach Douz und Dünen-Spielereien

21.03. - "Große Dünen" Tour

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Was soll man sagen:
2 Österreicher in Tunesien von der Al Kaida entführt und wir haben nichts Besseres zu tun als uns noch mitten in die Wüste zu begeben...

Wir (von links): Bibo + Tanja, Jasmin, Jamel (FIA Sprotdirektor Tunesien), Stephan, Henry (4x4 Traveltours), Ullrich, Martin, Bernd und meine Wenigkeit

Das Bild ist in Ksar Ghilane vor dem "Restaurant" auf dem Campingplatz "El Bibane".
Allerdings - bis dahin war es noch ein weiter Weg.

Jeder der Teilnehmer hatte so seine eigene Art und Weise sich vorzubereiten und was ich alles gemacht habe könnt ihr ja hier nachlesen.

Darum gleich ans Eingemachte - sprich, nachdem alle Buggys bei 4x4 Traveltours in Altdorf waren ging es ans verladen..

 

 

 

 

Bild: Bibo

Dann setzte sich der Tross Freitag morgends mit

- 4x BCB
- 1x Borossi 800
- 1x Dazon 1100

- Henry und Bibo

in Bewegung, um über Österreich, den Brenner nach Genua zu fahren, dort die Nachtfähre nach Tunis zu erreichen und um weitere 450km über die Wüstenautobahn nach Ksar Ghilane zu fahren.

.

 

 

Bild: Bibo

Währenddessen traf sich der Rest der Mannschaft am Sonntag in Frankfurt am Flughafen,
(der Tross war bereits auf der Fähre) und flog mit Tunisair gemütlich nach Tunis, wo uns Jamel herzlich in Empfang nahm und am späten Abend weiter nach Djerba begleitete.

 

 

 

 

Bild: Bernd

Während wir es uns am pool des 1*-Hotels auf Djerby gut gehen ließen (räusper) kämpften Henry und Bibo noch mit den Zollformalitäten beim Tunesischen Zoll ...

Nachts auf de Fahrt plazte an der Deichsel der Hängers ein Reifen....und dieJungs mußten 50km uaf der Felge fahren bis Sie "Licht" bei einer Kneipe fanden um das Reserverad aufzuziehen...
...was auch platt war...!!
Zum Glück befand sich in meiner "Buggy-Reiseaphotheke" Flüssig-Flickzeug, mit dem der Reifen repariert werden konnte.

Anmerkung:
Der Pool war eine Katastrophe, das Hotel auch, die Dusche "lief quasi von selber weg" - aber was "erleidet" man nicht alles für sein Hobby....

Bild: Tanja

Am nächsten Morgen, Montag 17.03, fuhren wir um 8:00Uhr los - wir hatten 4h Taxi-Transfer nach Ksar Ghilane vor uns.

Allerdings deckten wir uns vorher noch im Supermarkt mit Wasser, Red Bull und Bier, sowie Toilettenpapier und Sonstigem "Überlebenswichtigem" ein - was sich aber letztendlich als relativ unnötig herausstellen sollte.

Hier warten wir gerade auf dei Fähre von Djerba zum Festland.

Impressionen: Fährhafen Djerba
Auf dem Weg nach Ksar Ghilane wurde das Grün spärlicher...
Das "Bergdorf" MATMATA auf 380m Höhe gelegen..

Eine der "Luxus-Wohnungen" (2-stockig) der Berg-Nomaden, die ansässig geworden sind.

Diese dienen hgeute auch dazu Touris anzuziehen...

Die Dünen hält nichts auf - schon gar nicht eine Teerstraße (Wüstenautobahn nach Ksar Ghilane)
Der grüne Fleck am Rande der Dünen ist die 4 km² große Oase Ksar Ghilane.
Der "Ort" Ksar Ghilane - 500m außerhalb der Oase.

Camping "El Biben" oder "El Biban". Die Schilder sagten immer etwas anderes.

Ganz so "Irgendwo im Nirgendwo" war die Unterkunft ja dann wohl doch nicht.

Der Tourismus hatte hier auch schon seine Spuren hinterlassen. Die Jungs waren vor Ort mit allem ausgestattet was man zum Überleben braucht...

..Bier, Wein,...ach ja, Wasser und Strom...

Unsere Unterkünfte - Berberzelte mit Doppelbetten und elektrischem Licht.

Allerdings bevorzugte jeder wohl eher seinen Schlafsack gegenüber den bereitgestellen (Läuse-) Decken.

Nachts wurde es zum Teil empfindlich kalt (+4°C), so daß Ullrich zum Teil noch 4-5 Decken "drauflegte" und ich auch beide meiner Schlafsäcke ineinander steckte.

Unsere "Helden des Hängers" kamen zwar etwa 5h vor uns in Ksar Ghilane an, mußten aber nochmal 160km zurück nach Douz um Wasser und Sprit einzukaufen - denn - vor Ort gab es zwar Sprit, dem keiner wirklich traute, aber die Jungs hatten kein Wasser eingekauft.
Also - 320km "extra", natürlich dann ohne Anhänger.... Wahnsinn.....

Effektiv waren Henry und Bibo dann 30min vor uns im Camp.

Los - Abladen
Wir sind "heiß" auf die Wüste....

Wir wollen "Spielen im Sand" ....